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schulischer werdegang Drucken
Insgesamt 12 Jahre meines Lebens verbrachte ich in der Schule, zunächst vier Jahre an der Grundschule und die letzten acht Jahre am Gymnasium.

Grundschule

Von August 1994 bis Juli 1998 besuchte ich die 95. Grundschule "Caroline Neuber" auf der Donathstr. 10 in Dresden. Nach anfänglichen Schwierigkeiten beim Lesen von aus heutiger Sicht betrachtet extrem leichten Texten aus der Fibel, wurde die Grundschulzeit immer langweiliger. Schülerinterne Wettbewerbe, wie "Wer hat das 5-Minuten-Heft am schnellsten durchgearbeitet?" oder "Wer gibt zuerst seine Arbeit ab?", machten das Schulleben wieder einigermaßen interessant. Nicht zu vergessen sind die zahlreichen Mein-Papierflieger-fliegt-am-weitesten-Wettbewerbe, die während der Unterrichtszeit aufgrund von Beschäftigungsmangel stattgefunden haben. Der Freizeitanteil war - rückblickend betrachtet - in diesen vier Jahren der Grundschulzeit enorm hoch und wurde mit zahlreichen Stundenausfällen durch Hitzefrei noch erweitert.
 

Gymnasium

Foto HEGIn der Zeit von September 1998 bis Juli 2006 besuchte das frühere Gymnasium Dresden-Gruna auf der Eibenstocker Str. 30. Im Jahre 2004 wurde es in Hans-Erlwein-Gymnasium umbenannt. Eine sehr große Schule mit verwinkelter Innenarchitektur. Über tausend Schüler und um die 70 bis 80 Lehrer. Eine Schule zum verlaufen, was mir in der Anfangszeit auch ab an einmal unterlaufen ist. Alles war neu. Lehrer, Mitschüler. Nach kurzer Eingewöhungszeit fand ich mich auch dort zurecht. Die Langeweile der Grundschulzeit nahm stetig ab, ebenso die Freizeit. Hitzefrei? - Ein Fremdwort für den damaligen Direktor der Schule. Höchstens gab es mal Unterricht nach Tropenplan (verkürzten Unterricht mit einer Unterrichtsstunde á 35 Minuten). Innerhalb der Woche fand ich immer weniger Zeit für Hobbys wie Computer oder Fußballspielen. Das Lernen für Arbeiten sowie das Erledigen von Hausaufgaben bestimmten meinen Zeitplan. Mein Wissensdurst wurde in diesen 8 Jahren des Gymnasiums ganz gut gestillt  Warum muss ich einen Trochäus von einem Daktylus unterscheiden können? Zu meinen Lieblingsfächern avancierten vor allem naturwissenschaftliche Fächer wie Mathematik, Physik und Informatik, aufgrund der dahinterstehenden Logik und Ableitbarkeit. Auch die englische Sprache hat es mir während dieser Zeit angetan, weshalb ich Englisch in der Sekundarstufe II auch als Leistungskurs wählte. Leider war meine Traumkombination Physik und Englisch als Leistungskurs nicht möglich, weshalb ich auf die Kombination Mathematik und Englisch zurückgreifen musste. Letztendlich habe ich das Abitur, wie ca. 170 Kommilitonen auch, bestanden.

www.erlwein-gymnasium.de 

 
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